Teams werden nicht allein durch Fachkompetenz stark. Anspruchsvoll wird Zusammenarbeit dann, wenn unterschiedliche Arbeitsweisen, Erwartungen, Rollen und Veränderungen zusammenkommen.
Wenn Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Team gezielt weiterentwickeln möchten, schafft stärkenbasierte Teamentwicklung eine klare Grundlage. Sie macht sichtbar, was jedes Teammitglied ins Team einbringt, wo typische blinde Flecken liegen und wie Stärken bewusster für mehr Verständnis, weniger Spannungen und eine bessere Zusammenarbeit genutzt werden können.
Stärkenbasierte Teamentwicklung hilft Ihnen, Unterschiede im Team besser zu verstehen und Stärken gezielt für eine klarere und wertschätzendere Zusammenarbeit zu nutzen.
Ein strukturiertes Format, wenn Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Team auf Basis von Stärken gezielt weiterentwickeln möchten. Gallup CliftonStrengths schafft dafür eine gemeinsame Grundlage. So wird sichtbar, was jedes Teammitglied ins Team einbringt und wie Stärken für gutes gegenseitiges Verständnis, passendere Aufgaben und eine bessere Zusammenarbeit genutzt werden können.
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir die Situation Ihres Teams, Ihr Ziel und den passenden Rahmen für die Zusammenarbeit. Gemeinsam schauen wir, ob eine stärkenbasierte Teamentwicklung für Ihre Situation sinnvoll ist.
Wenn es passt, startet der Prozess in drei klaren Schritten: Online-Assessment, individuelles Stärken-Coaching und Team-Workshop.
Alles, was Sie mit mir teilen, behandle ich vertraulich.
Jedes Teammitglied absolviert vorab das Gallup CliftonStrengths Online-Assessment. So werden individuelle Stärken sichtbar und es entsteht eine gemeinsame Basis, auf der wir im Workshop gezielt weiterarbeiten können.
Vor dem Workshop erhält jede:r Teilnehmende ein individuelles Stärken-Coaching. Dabei werden die eigenen Stärken, ihre Wirkung im Alltag und mögliche Herausforderungen besprochen, sodass ein klares Verständnis für das persönliche Stärkenprofil entsteht.
Im Workshop übertragen wir die Erkenntnisse in den Teamalltag. Je nach Team und Ziel stehen besseres gegenseitiges Verständnis, eine passendere Aufgabenverteilung, effektivere Abstimmung oder der Umgang mit typischen Spannungen im Fokus.
Warum sind Schritt 1 und 2 wichtig? Der Workshop baut auf einer gemeinsamen Vorbereitung auf. Alle Teilnehmenden kennen ihre eigenen Stärken und haben ein erstes Verständnis für ihr persönliches Stärkenprofil. So kann das Team im Workshop direkt an den Themen arbeiten, die für die Zusammenarbeit wirklich wichtig sind.
„Die Arbeit mit Petra Trenkle war für mich persönlich ein sehr prägender und klärender Prozess. Durch ihre Begleitung mit der Gallup CliftonStrengths Methode habe ich meine eigenen Stärken deutlich besser kennengelernt und verstanden, wie ich sie in meiner beruflichen Zukunft und in einem sich ständig wandelnden Umfeld bewusst einsetzen kann. Besonders geschätzt habe ich die empathische und zugewandte Art sowie die gleichzeitige Klarheit und Struktur, mit der sie jede Session gestaltet hat. Ich habe mich jederzeit gesehen, verstanden und sehr gut begleitet gefühlt. Die von ihr gesetzten Impulse und eröffneten Perspektiven haben mir spürbare Klarheit in meinem Alltag gegeben. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und empfehle Petra Trenkle aus voller Überzeugung als Coach weiter.“
Dominik H., Unternehmer
Bewährt haben sich 6 bis 10 Teilnehmende. So sind Austausch, Beteiligung und eine gute Bearbeitung der Teamthemen möglich. Wichtig ist, dass die Zielsetzung vorab klar definiert ist. Format und Inhalte werden darauf aufbauend individuell an die Bedürfnisse des Teams und die aktuelle Situation angepasst.
Zu Beginn klären wir Ziel, Rahmen und Schwerpunkt des Workshops. Alle Teilnehmenden kennen ihre eigenen Stärken bereits aus der Vorbereitung und dem 1:1 Stärken-Coaching. Im Workshop machen wir die Stärken im Team sichtbar und arbeiten interaktiv und praxisnah an den Themen, die für die Zusammenarbeit relevant sind. Dabei nutzen wir Beispiele aus dem Alltag der Teilnehmenden, damit der Transfer in die Praxis gut gelingt. Je nach Ziel geht es zum Beispiel um gegenseitiges Verständnis, bessere Abstimmung, passendere Aufgabenverteilung oder den Umgang mit Spannungen. Am Ende stehen konkrete Vereinbarungen für den Alltag.
Skepsis oder Widerstände sind nichts Ungewöhnliches und werden im Prozess ernst genommen. Vor dem Start klären wir Ziel, Rahmen und Vertraulichkeit. Eine kurze schriftliche Abfrage zu Erwartungen und Wünschen hilft mir, den Workshop passend vorzubereiten und die richtigen Schwerpunkte zu setzen. Wenn im Workshop Vorbehalte oder Spannungen sichtbar werden, greife ich diese auf, schaffe Raum für unterschiedliche Perspektiven und arbeite so, dass Beteiligung ohne Druck möglich bleibt.
Am Anfang der Teamentwicklung stimmen wir ab, was sich durch den Team-Workshop für Sie und Ihr Team verändern soll und woran Sie Fortschritte im Alltag erkennen. Diese Einschätzung halten wir vor dem Team-Workshop, direkt danach und nach einer vereinbarten Zeit erneut fest. Ergänzend schauen wir auf konkrete Veränderungen, zum Beispiel bei Absprachen, Kommunikation oder Entscheidungen im Team.
Als Führungskraft oder im HR geben Sie den Rahmen, die Zielrichtung und die Erfolgskriterien für die Teamentwicklung vor. Wenn Sie als Führungskraft am Workshop teilnehmen, dann als Teil des Teams und nicht in einer Sonderrolle. Die Inhalte aus dem Workshop behandle ich vertraulich. Nach außen gebe ich nur die Informationen weiter, die vorab abgestimmt sind, zum Beispiel gemeinsame Vereinbarungen, nächste Schritte für die Teamentwicklung oder eine neutrale Einschätzung zum Prozess. Persönliche Aussagen oder sensible Inhalte werden nicht geteilt. So bleibt Vertraulichkeit gewahrt und Teamentwicklung gleichzeitig wirksam.
Vor dem Workshop klären wir gemeinsam Ziel, Teilnehmende, Rahmen und Vertraulichkeit. Je nach Anliegen fließen auch Erwartungen, Wünsche und konkrete Situationen aus dem Teamalltag in die Vorbereitung ein. Wenn die Teamentwicklung stärkenbasiert aufgebaut ist, erstellen die Teilnehmenden vorab ihre Stärkenprofile und reflektieren diese im 1:1 Coaching.
Nach dem Workshop halten wir die wichtigsten Erkenntnisse und Vereinbarungen so fest, dass sie im Alltag gut umsetzbar sind. Nach einer vereinbarten Zeit schauen wir gemeinsam, was sich verändert hat, was bereits gut funktioniert und wo noch Klärungsbedarf besteht. Auf Wunsch kann darauf ein weiterer Workshop oder ein passendes Entwicklungsformat aufbauen, um Ergebnisse zu vertiefen, offene Fragen zu klären und die nächsten Schritte gezielt weiterzuentwickeln.
Ja. Je nach Ziel und Anliegen kann Gallup CliftonStrengths die Teamentwicklung sinnvoll ergänzen. Das Reflexionstool hilft dabei, Stärken im Team sichtbar zu machen und gezielt für die Zusammenarbeit zu nutzen. Gemeinsam klären wir, ob der Einsatz für Ihr Team sinnvoll ist und wie es passend eingebunden werden kann. Die Nutzung ist optional und wird transparent geplant und kalkuliert.
Ja, grundsätzlich ist Teamentwicklung auch online möglich. Je nach Ziel, Teamgröße und Thema prüfen wir gemeinsam, ob das Format dafür passend ist. Auch online arbeite ich interaktiv und praxisnah, zum Beispiel mit Austausch in Kleingruppen, gemeinsamen Reflexionen und konkreten Beispielen aus dem Teamalltag.
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